Wir haben schon auf der Einführungsseite unserer Dürrenmatt-Webseite davon berichtet, dass die meisten unserer Klasse den Roman in zwei Tagen gelesen haben.

Das lag, wie wir im Unterricht feststellten, nicht nur daran, dass das Geschehen sehr spannend erzählt ist. 

Viele von uns fesselte das Buch eher, weil die Figuren dieses Romans so anders sind, als jene immer wiederkehrenden Typen, über die man sonst in fast jedem Fernsehkrimi stolpert.  Dürrenmatt hatte unsere Vorstellungen von "guten Polizisten" und "bösen Verbrechern" irgendwie gründlich durcheinander gebracht.

Zum besseren Verständnis sollten wir mehr über die Romanfiguren in Erfahrung bringen.

Bei Bärlach machte uns unser Deutschlehrers, Herrn Fleig,  den Vorschlag, den kauzigen Kommissär einmal mit dem allseits bekannten (und natürlich auch von uns heißgeliebten) James Bond zu vergleichen.

Wir haben dies nicht über eine tabellarische Gegenüberstellung beider Figuren versucht, sondern uns eine Szene ausgedacht, in der sich die beiden grundverschiedenen "Kämpfer für Recht und Ordnung" begegnen.

Auch dem "Bösewicht" Gastmann sowie der Frauenfigur Anna, die Maximilian Schell 1975  gemeinsam mit Dürrenmatt für die Verfilmung des Romans völlig neu anlegte, haben wir uns über solche Szenen genähert:

 
 

Gibt es eine 
"Lizenz zum Töten"?


Bärlach, 
der gute Mensch von Bern?


Was da wohl drin steht?

Im Buch nur in nebenbei erwähnt...

...im Film - oh oh!