Jede Schülerin, jeder Schüler kennt die Situation: Eines schönen Tages marschiert der Deutschlehrer mit einem Stapel Bücher in das Klassenzimmer und dann hat man höchstens noch eine Woche (oder gar die sauer verdienten Schulferien) Zeit, um sich mit dem mehr oder weniger langweiligen Inhalt eines Buches vertraut zu machen, das niemand in der Klasse sonst jemals freiwillig gelesen hätte...
Entgegen seinen sonstigen Angewohnheiten hatte uns unser Deutschlehrer, Herr Fleig, diesmal keine Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der anstehenden Klassenlektüre gelassen. Oh weh! Sollte die Mittlere Reife - Prüfung im nächsten Frühjahr gar ihre ersten dunklen Schatten werfen?
Ganz und gar nicht - nach anfänglichem Murren, mussten wir zugeben, dass der Roman, "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt eigentlich gar nicht so übel ist. Im Gegenteil, dieser Kriminalroman war spannend und seine Figuren unterscheiden sich deutlich von den immer gleichen Typen, über die man sonst in fast jedem Fernsehkrimi stolpert. Die meisten von uns haben die rund 130 Seiten sogar in zwei Tagen „verschlungen“.
Am Anfang kamen wir beim Lesen immer wieder mit den Namen der Personen sowie den Orten der Handlung durcheinander. Um Licht in dieses Verwirrspiel zu bringen, hat sich unsere Arbeitsgruppe damit befasst, den Inhalt des Romans leicht verständlich zusammenzufassen. Ob uns das gelungen ist, könnt ihr ja in unser Forum schreiben.

 
Kürzer geht´s nicht

Schon ausführlicher

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