Mal ganz ehrlich - am Anfang war uns das ewige Ermahnen unseres Deutschbosses, Herrn Fleig, ja wirklich lästig:

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Die Rechtschreibung und Layout-Gestaltung der Arbeit sollte picobello und so einwandfrei sein, dass unser Boss so etwas ohne Schamesröte auch in dem Lesebuch, an dem er mitarbeitet, drucken lassen kann
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Wir sollten nur ja immer notieren, wo wir was im Internet zu dem gerade bearbeiteten Thema aufgetrieben haben, wo doch Freestylesurfing soviel mehr Spaß macht...
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Für jedes Bild, jede Landkarte, jede Quelle mussten die Webmaster der Herkunfts-Webseiten angeschrieben und um eine Weiterveröffentlichungser- laubnis für unsere Arbeit gefragt werden.

Wie gesagt, ganz schön nervig. Nachdem wir jedoch auf unsere Mailanfragen ungewöhnlich motivierende Antworten erhalten haben, erhielt unsere Arbeit an dieser Page sehr viel Aufwind.

Folgende Antworten und Hilfsangebote haben uns wahnsinnig gefreut und bestärkt:

 

 

 

Ein erstes positives Echo kommt vom Webmaster von  Media-Time, einer Touristik-Webseite, die (nicht nur zu den Schauplätzen des Romans) unglaublich schöne und informative Seiten ins Netz gestellt hat 

 

Dürrenmatts ehemaliger Nachbar meldet sich bei uns, Wahnsinn!

 

Die Schweizer Tageszeitung Der Bund interessiert sich für unser Projekt

 

Das Literaturgymnasium Bern-Neufeld schickt uns zwei Comics, 

die die Schülerinnen und Schüler zu Dürrenmatt-Romanen selbst gezeichnet haben

 

 

Die Badische Zeitung widmet uns einen Artikel

 

 

Im Elztäler Wochenboten sind wir sogar Headline!!!

 
 

More To Come?

 
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