Beratungslehrerin

Die Beratungslehrer*in unterstütz Schülerinnen und Schüler bei Schwierigkeiten rund um die Schule. Sie sind Ansprechpartner*innen für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer. In der Beratung finden Betroffene ein offenes Ohr, aktive Hilfe und neue Wege zu einem konstruktiven Umgang mit der belastenden Situation. Man könnte die Beratung auch als „Hilfe zur Selbsthilfe“ bezeichnen.


Um welche Themen kann es in der Beratung gehen?

  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten (auch Konzentrations- oder Motivationsprobleme)
  • Schwierigkeiten bei der Lern- und Arbeitsorganisation
  • Prüfungs- oder Schulangst
  • Umgang mit schulischem Stress
  • keine Lust mehr auf Schule
  • Probleme mit Mitschüler*innen oder Lernbegleiter*innen
  • Teilleistungsstörungen und der Umgang damit
  • Schullaufbahnberatung
  • Hilfe bei der Vermittlung an außerschulische Institutionen (z.B. Psychotherapeut*innen, Erziehungsberatungsstellen)
  • private Probleme (z.B. bei Schwierigkeiten mit den Eltern oder Freunden / Angst / Trauer / Trennungen / Selbstwertgefühl)


Rahmenbedingungen

  • Schulische Beratung kann nur erfolgreich sein, wenn sie gewollt und freiwillig ist.
  • Die Beratung erfolgt absolut vertraulich, das heißt, ich bin an die Schweigepflicht gebunden.
  • Die Beratung ist ein kostenfreies Angebot der Schule.


Wie kommt der Kontakt zustande? Aktuell muss der Kontakt über die Schulpsychologische Beratungsstelle am Staatlichen Schulamt Freiburg angefragt werden. http://schulamt-freiburg.de/,Lde/Startseite/Ueber+uns/Schulpsychologie

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